Das sollte aber so langsam bekannt sein... (Auch beim Kabel-BW-eigenen Support

)
Grundsätzlich wird die Internetverbindung vom Modem ja nicht aufgrund von Zugangsdaten hergestellt und auch nicht aufgrund der Leitung, da es ja keine dedizierte "Leitung" indie Wohnung gibt sondern alles "an einem Strang" hängt, zumindest innerhalb eines Kabelnetz-Segments.
Bleibt also nur etwas anderes. In dem Fall gibt es in jedem Kabelmodem eine Art Seriennummer, ähnlich der MAC-Adresse. Auch CMAC genannt. Diese einzigartige Nummer muss im CMTS (so eine Art Zugangsrouter fürs Kabel) von Kabel-BW registriert sind und wenn die im CMTS vorhanden ist, bekommt das Kabelmodem eine Verbindung, sonst nicht.
Somit ist klar, dass ein Fremd-eingekauftes Kabelmodem, egal ob nun ein handelsübliches Motorola, Thomson, AVM oder Cisco oder, oder... NICHT funktioniert.
Grundsätzlich könnte KabelBW natürlich auch Frmedmodems zulassen, wenn sie die CMAC, die der Kunde mitteilt dann eben ins CMTS einträgt. Machen sie aber halt nicht, zumindest nicht mit den AVM-Kisten.
Vermutlich um wirklich sicher zu gehen, dass auch die richtige Firmware genutzt wird etc...