HolyTristan hat geschrieben:
@ Dragon:
Habe mich mal schlau gemacht.
Du hast recht damit, dass die Fritz.Box begrenzt ist. Trotz N-Draft schafft sie nur max 22-32 Mbit/s.
Es ist jedoch das ADSL2+Modem auf welches dies zutrifft.
Da ich aber das Modem nicht nutze (habe das von Kabel BW) benötige und nutze ich ja nur das WLAN meines Routers und eben das LAN.
Per LAN ist der Router mit dem Modem verbunden (LAN schafft glaube ich schon 100 Mbit/s oder?) und mein WLAN sollte dank des N-Draft bis zu 300 Mbit/s schaffen (in realita geht das bei mir mit 240 Mbit/s durch).
Zitate aus dem Internet:
"Das interne DSL-Modem der FB 7270 wird dadurch (Anm.: durch das KabelBW Modem) ausgeschalten und du solltest die volle Geschwindigkeit haben, muss man aber konfigurieren, Downstream/Upstream."
"...die Fritzbox wird über LAN1 and das KDG Modem angeschlossen. Damit spielt das Fritzbox Modem keine Rolle bei der Geschwindigkeit."
Die Glaubwürdigkeit dessen, will ich mal dahingestellt lassen.
Was meint ihr dadrüber?
es geht da mehr um die prozessorleistung die das nat routing zum wan begrenzt. da können die anschlüsse noch so performant sein. wenn er nicht routen muss, also innerhalb des subnetzes einfach nur die ip pakete an die anderen ports schiebt, dann belastet das nicht den prozessor. dann kann er die geschwindigkeit durchaus ausreizen. aber alles was zum wan geht muss durch die firewall, den nat router und den QOS filter. das kostet prozessor und begrenzt den durchsatz
hier meine lieblingstabelle:
http://www.smallnetbuilder.com/lanwan/r ... harts/view da kannst du sehr schön sehen wie sehr sich der durchsatz unterschieden kann, ganz unabhängig davon welche geschwindigkeit die angeschlossenen ports theorethisch liefern könnten.