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BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2019, 15:15 
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Chris hat geschrieben:
Also ich hab genau das erwartet und freu mich auf das größere TV Angebot.


Ich freue mich über diese Entscheidung. Logischerweise kann Vodafone nicht alle Wünsche erfüllen und
sicherlich wird es auch für mich Sender geben die ich dann bei Ausspeisung mal vermissen werde. Der Gedanke mit GEO HD usw. und vorhandenem Platz im Netz von Vodafone macht das sehr leicht wieder wett. Vielleicht klappt es ja dann nochmals mit ORF im Netz von Villingen-Schwenningen. :)


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BeitragVerfasst: Do 18. Jul 2019, 17:06 
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Die Telekom will nach der "intensiven" Analyse des Beschlusses der EU-Behörden entscheiden, ob "eine gerichtliche Überprüfung zum Schutz des Wettbewerbs geboten ist".

https://www.telekom.com/de/blog/konzern ... aus-577172


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 09:31 
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Ich kann die Aufregung nicht verstehen. Letztlich kommt hier nur zusammen, was eigentlich zusammen gehört. Und gerade die Bedenken der Telekom kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, schließlich ist man noch immer nicht auf Augenhöhe, denn das vereinigte Kabelnetz hat nur Zugang zu etwa 70 % der Haushalte, die Kupfer-Doppelader der Telekom aber fast annähernd 100 % der Haushalte.

Und weder Telekom noch Foren-Mitglieder können dagegen wettern, dass das Netz nun in einer Hand ist. Schließlich musste die Telekom das Kabelnetz nach einer Auflage der EU aus dem Jahr 1999 verkaufen. Theoretisch wäre schon damals der Komplettverkauf an einen Investor möglich gewesen. Rein aus wirtschaftlichen Gründen wurden aber zunächst die drei Regionen BW, HE und NRW verkauft, bevor der "Rest" ebenfalls verkauft wurde.

Und schon damals war Vodafone (bzw. deren Vorgänger "Mannesmann") am Kauf des Netzes interessiert, ging aber leer aus, weil die anderen Interessenten aus dem Ausland mehr geboten haben.

Wer das alles nicht glaubt, soll einmal nachlesen:
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 17224.html
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 24179.html
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 53426.html


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 10:58 
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websurfer83 hat geschrieben:
Ich kann die Aufregung nicht verstehen. Letztlich kommt hier nur zusammen, was eigentlich zusammen gehört. Und gerade die Bedenken der Telekom kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, schließlich ist man noch immer nicht auf Augenhöhe, denn das vereinigte Kabelnetz hat nur Zugang zu etwa 70 % der Haushalte, die Kupfer-Doppelader der Telekom aber fast annähernd 100 % der Haushalte.


Ein großes 'Kabelnetz ist schon Wirtschaftlich stärker als zwei getrennte Netze.
Die Telekom hat schon das Recht dies vor ein Regulären Gericht zu beklagen.

Die eventuellen Verhandlung werden soweit in der Zukunft liegen da wird die Marke Unitymedia nur noch in den Geschichtsbüchern zu finden sein.
Vodafone hat seine Erlaubnis. Der Kauf wird jetzt abgeschlossen und dann geht es mit volle fahrt los mit der Fusion.

Spätestens in 1 oder 2 Jahr gibt es die Marke Unitymedia nicht mehr.

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Zuletzt geändert von chrissaso780 am Fr 19. Jul 2019, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 11:05 
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chrissaso780 hat geschrieben:
Ein großes 'Kabelnetz ist schon Wirtschaftlich stärker als zwei getrennte Netze.

Und das ist Verboten?
Bei fast jeder Fusion ist die wirtschaftliche Stärtkung der Hauptgrund...


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 11:14 
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websurfer83 hat geschrieben:
Ich kann die Aufregung nicht verstehen. Letztlich kommt hier nur zusammen, was eigentlich zusammen gehört. Und gerade die Bedenken der Telekom kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, schließlich ist man noch immer nicht auf Augenhöhe, denn das vereinigte Kabelnetz hat nur Zugang zu etwa 70 % der Haushalte, die Kupfer-Doppelader der Telekom aber fast annähernd 100 % der Haushalte.

Und weder Telekom noch Foren-Mitglieder können dagegen wettern, dass das Netz nun in einer Hand ist. Schließlich musste die Telekom das Kabelnetz nach einer Auflage der EU aus dem Jahr 1999 verkaufen. Theoretisch wäre schon damals der Komplettverkauf an einen Investor möglich gewesen. Rein aus wirtschaftlichen Gründen wurden aber zunächst die drei Regionen BW, HE und NRW verkauft, bevor der "Rest" ebenfalls verkauft wurde.

Und schon damals war Vodafone (bzw. deren Vorgänger "Mannesmann") am Kauf des Netzes interessiert, ging aber leer aus, weil die anderen Interessenten aus dem Ausland mehr geboten haben.

Wer das alles nicht glaubt, soll einmal nachlesen:
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 17224.html
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 24179.html
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/ ... 53426.html


Wieso soll man nicht auch sagen dürfen, dass man die Fusion falsch findet und sie einem nicht gefällt ? Die Bedenken sind nach wie vor da und sie sind völlig berechtigt. Es wird sicherlich nicht alles komplett schlecht werden durch die Fusion, aber auch nicht alles super toll.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 11:30 
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Nicoco hat geschrieben:
chrissaso780 hat geschrieben:
Ein großes 'Kabelnetz ist schon Wirtschaftlich stärker als zwei getrennte Netze.

Und das ist Verboten?
Bei fast jeder Fusion ist die wirtschaftliche Stärtkung der Hauptgrund...


Ist nur dann Verboten wenn dadurch ein Marktbeherrschendes Kartell entstehen würde.
Um die Frage ging es doch in den letzten 260 Tagen bei der EU Komission.
Die EU Kommission kam jetzt zum Urteil das mit den Zugeständnissen dies nicht der Fall ist.
Unitymedia musste bei der Kabel BW Übernahme größere Zugeständnisse machen.

Die anderen Markt Teilnehmer haben immer das Recht vor ein Ordentlichen Gericht das zu Beklagen.
Ob die Beklagung zum Erfolg führt steht auf einer anderen Seite.

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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 11:48 
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@ CKA82:
Natürlich darfst du deine Bedenken und deine Meinung äußern. Ich habe dem nur Fakten gegenüber gestellt, um diese "Gefühle" etwas zu relativieren.

Ich denke, dass es gut so ist, wie es nun kommen wird. Letztlich ist das ganze eher als vertikaler Konzern zu verstehen, weniger als horizontaler. Das, was vor ein paar Jahren bei der Übernahme der E-Plus-Gruppe durch Telefónica Germany passiert ist, habe ich extrem kritisch gesehen. Bei diesem horizontalen Zusammenschluss haben sich zwei Marktteilnehmer auf gleicher Ebene zusammengeschlossen und so hat sich der Wettbewerb verringert. Denn vorher standen beide Unternehmen in direkter Konkurrenz zueinander.

Bei der nun vorliegenden Konsolidierung muss man aber eindeutig von einem vertikalen Konzern ausgehen, da es hier in erster Linie darum geht, dass ein Mobilfunkanbieter (Vodafone) nun ebenfalls Zugang zum Festnetz haben möchte und deshalb zwei Unternehmen aus diesen Bereich übernimmt (Kabel Deutschland - bereits erledigt, Unitymedia - noch offen). Durch einen Zusammenschluss der früheren Kabel Deutschland mit Unitymedia dagegen wäre wieder ein horizontaler Konzern entstanden. Da jedoch beide noch nie in direkter Konkurrenz zueinander standen, wäre selbst das unkritisch.

Übrigens sehen wir in anderen Ländern genau denselben Trend eines vertikalen Konzerns im TK-Bereich:
- Österreich: T-Mobile Austria (Mobilfunk) hat UPC Austria (Festnetz) übernommen
- Schweiz: Sunrise (Mobilfunk) wird UPC Schweiz (Festnetz) übernehmen
- andere Liberty-Global-Töchter in Tschechien, Ungarn und Rumänien gehen ebenfalls an Vodafone

Das was z.B. die Telekom als "Magenta EINS" oder die Swisscom als "inOne" anbietet, nämlich Festnetz und Mobilfunk aus einer Hand zu einem besonders günstigen Preis mit attraktiven Zusatzleistungen wird in den jeweiligen Ländern nun auch bei anderen Anbietern möglich. Letztlich wird der Kunde davon profitieren.

Und was die Sache mit dem ausgebremsten Glasfaserausbau angeht, so muss man die Sache doch deutlich differenzierter betrachten:
- Die Telekom betreibt aktuell ein FTTC-Netz, bei dem die Glasfaser in den meisten Fällen bis direkt zum Verteiler (KVz) geführt wird, von dort geht es entweder direkt mit Kupfer in die Häuser oder aber über einen weiteren mitversorgten KVz (Querkabel). Somit sind aktuell Bandbreiten von maximal 250 Mbit/s möglich.
- Vodafone Kabel Deutschland/Unitymedia betreibt aktuell ein FTTN-Netz, bei dem die Glasfaser in der Regel bis in einen übergeordneten BK-KVz geführt wird, von dort werden alle weiteren BK-KVz mit Kupfer angebunden, welche dann die Häuser versorgen. So sind aktuell Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s möglich.

> Die Telekom hat die Glasfaser aktuell deutlich näher am Kunden, jedoch ist aufgrund der Kupfer-Doppelader und der Dämpfungsproblematik damit eine nur eine niedrigere Geschwindigkeit möglich als beim DOCSIS.

>> Wenn die Telekom die Bandbreiten erhöhen will bzw. irgendwann muss, bleibt nur ein FTTdP-, FTTB- oder FTTH-Ausbau übrig. Bei Vodafone hingegen müssen weitere Nodesplits gemacht werden, bzw. weitere Kupfer- durch Glasfaserstrecken ersetzt werden, um mehr Kunden mit der gewünschten Bandbreite zu versorgen. Ergo müssen beide weiter mit Glasfaser aufrüsten, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben!
Und btw. brauchen die Netzbetreiber auch für die kommende 5G-Aufrüstung ihrer Mobilfunknetze deutlich mehr Glasfaser-Kapazitäten, um einen Großteil der NodeBs statt mit Richtfunk mit Glasfaser anzubinden. So ergeben sich beim Glasfaser-Ausbau für Mobilfunk und Festnetz weitere Synergie-Effekte. Ich habe die Hoffnung, dass die Kunden in beiden Bereichen davon profitieren werden.

Am Ende des Tages (wann auch immer das sein wird) werden/müssen wir zwei reine Glasfaser-Netze (Telekom und Vodafone) haben, die mindestens als FTTB ausgeführt sind. Ob dann bei Vodafone TV/Radio immer noch mit RFoG realisiert wird oder ob das ganze dann ebenfalls per All-IP realisiert wird, wird man sehen... Ich prophezeie ja, dass das Koax mit DOCIS/DVB-C/UKW usw. genauso sterben wird, wie ISDN und POTS weitestgehend verschwunden sind. Deshalb werden wohl Hausnetze aus Koax auch irgendwann ausgedient haben, da über Ethernet ja alles über ein Medium möglich ist (und auch inhouse wird Glasfaser zunehmend an Bedeutung gewinnen, 10 GbE-Links über Kupfer sind eher die Ausnahme).

So, ich hoffe, ich konnte mit ein paar sachdienlichen Fakten weiterhelfen.

Gruß
websurfer83.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 14:53 
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Weitere Reaktionen zur EU-Entscheidung :

- FRK spricht u.a. von "Realitäts- und Marktferne der Wettbewerbskommisarin", "Geschichtsvergessenheit" und "Brüsseler Bürokratenwitz". Auch hier wird die Entscheidung geprüft und eventuelle juristische Schritte zusammen mit anderen Verbänden erwogen

http://www.kabelverband-frk.de/aktuelle ... aserausbau

-Auch die Deutsche Netzmarketing GmbH und Tele Columbus üben deutliche Kritik

https://www.infosat.de/entertainment/te ... ahme-durch


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 15:25 
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Aus meiner Sicht hat die Entscheidung nur Nachteile für den Wettbewerb und die Konkurrenz, nicht aber für den Kunden, denn der Profitiert von guten TV, Radio und Internetangeboten.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 16:19 
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Nachteile für den Wettbewerb kann ich nicht erkennen, weil es doch keinen Wettbewerb gab. An meinem Wohnort gibt es einen einzigen Anbieter für Kabelanschluss, der heißt Unitymedia. Nach der Fussion kann ich wenigstens wählen, ob ich den Vertrag zukünftig über Vodafone oder Telefonica laufen lasse.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 16:45 
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Auch wieder wahr.... abgesehen davon, glaube mich erinnern zu können, dass beim Kauf von Kabel BW der gleiche Krieg bei den Konkurrenten los ging.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 17:04 
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Aber jetzt ist es halt noch mehr verstärkt.

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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 17:17 
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Berry hat geschrieben:
Nachteile für den Wettbewerb kann ich nicht erkennen, weil es doch keinen Wettbewerb gab. An meinem Wohnort gibt es einen einzigen Anbieter für Kabelanschluss, der heißt Unitymedia. Nach der Fussion kann ich wenigstens wählen, ob ich den Vertrag zukünftig über Vodafone oder Telefonica laufen lasse.


"Normales" Kabelfernsehen gibt es in vielen Regionen aber trotzdem auch zukünftig nur bei einem einzigen, mächtigen Anbieter Vodafone.


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BeitragVerfasst: Fr 19. Jul 2019, 17:30 
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CKA82 hat geschrieben:
"Normales" Kabelfernsehen gibt es in vielen Regionen aber trotzdem auch zukünftig nur bei einem einzigen, mächtigen Anbieter Vodafone.


Korrekt. Das war aber schon zu Zeiten von ish, iesy, Kabel BW und Kabel Deutschland so und das wird auch mit Vodafone Kabel Deutschland so bleiben. Wie ich weiter oben geschrieben habe, stehen aber inzwischen die unterschiedlichen Plattformen zusätzlich in Konkurrenz, z.B. das IPTV-Angebot der Telekom ist quasi das Gegenstück zum klassischen Kabelfernsehen. Hinzu kommt, dass die Telekom "richtigen" Immobiliengesellschaften sehr wohl auch "richtiges" Kabelfernsehen anbietet:
https://ebs08.telekom.de/wohnungswirtschaft/produkte

Wer groß genug ist, bekommt dann direkt als HÜP einen Fiber Node in den Keller gesetzt. Und das sind gar nicht mal so wenige Gebiete, wo das inzwischen verfügbar ist. Einfach auf folgender Seite rechts "Festnetz" auswählen und einen Haken bei "Glasfaser und Kabel bis 500 Mbit/s" setzen:
https://t-map.telekom.de/


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