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Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert werden
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Seite 1 von 2

Autor:  Marcus [ Do 4. Jul 2013, 17:26 ]
Betreff des Beitrags:  Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert werden

Zum 01.02.2013 wurde von der Deutschen Annington der Vertrag mit Unitymedia gekündigt und Empfang von Internet und TV ist seitdem in den meisten Wohnungen über das Kabelnetz nur noch von der Telekom möglich. Eine Zwangsgebühr von 9,99 Euro für TV Empfang wurde ebenfalls ab dem 01. Februar 2013 eingeführt. Das ganze spielt sich derzeit in NRW und einigen Teilen Baden Württenberg ab. Mann muss sogar bezahlen wenn man überhaupt keinen Fernseher besitzt!

Mit ihrem Vorhaben, den Kabelanbieter in ihrem Mietbestand zu wechseln, ist die Deutsche Annington nun vorerst gescheitert. Ein Urteil, auf das sich auch andere Mieter berufen könnten.

Mehr dazu könnt Ihr hier nachlesen:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenk ... #614830622

Autor:  andy [ Do 4. Jul 2013, 17:41 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Alleine schon nur noch Telekom nutzen zu dürfen *schüttelt*
Brrr

Autor:  Hyllie [ Do 4. Jul 2013, 19:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

andy hat geschrieben:
Alleine schon nur noch Telekom nutzen zu dürfen *schüttelt*
Brrr


Das gesamte SKY-Paket mit allen Bundesliga-HD-Feeds,die3.der ÖR und Arte in HD,AXNHD,Tele5HD,Kabel1ClassicHD,da würds mich auch schütteln........vor Freude :14: :14: :14:

Autor:  Pollux [ Do 4. Jul 2013, 19:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Ja und mit maximal DSL 32 surfen und "Zwangsabgabe Telekom"
auch bei Nichtinanspruchnahme,
das war ja der Klagegrund......
Bei aller -berechtigten-Kritik jetzt aber mal
bitte nicht völlig betriebsblind werden.
Anderswo muss nicht Alles zwangsläufig besser sein.....

Autor:  Berry [ So 14. Jul 2013, 12:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Pollux hat geschrieben:
Anderswo muss nicht Alles zwangsläufig besser sein.....

Das stimmt, aber es ist schon ein Unterschied, ob man 14 öffentlich-rechtliche Programme in HD sehen kann (Telekom) oder nur drei (Unitymedia).

Autor:  andy [ So 14. Jul 2013, 13:48 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Naja man muss immer abwägen was man will. Und auf was man zu Gunsten anderer positiven Dinge vernachlässigen kann.


Nur wegen den ÖR HD werd ich bestimmt nicht zur Telekom wechseln und mir viel Ärger einhandeln :03:

Autor:  websurfer83 [ So 14. Jul 2013, 14:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

andy hat geschrieben:
Naja man muss immer abwägen was man will. Und auf was man zu Gunsten anderer positiven Dinge vernachlässigen kann.


Nur wegen den ÖR HD werd ich bestimmt nicht zur Telekom wechseln und mir viel Ärger einhandeln :03:



... es ist wirklich seltsam, wie breit die Spannweite an Erfahrungen mit einem Anbieter sein kann. Ich habe mit der Telekom bisher wirklich nur gute Erfahrungen gemacht. Alles, was zugesagt wurde, wurde immer eingehalten und alles funktioniert auch, so wie es soll. Ich kann daher das Schlechtreden der Telekom nicht nachvollziehen, aber vermutlich hat dies auch eher persönliche als so richtig objektive oder sachliche Gründe ...

Autor:  andy [ So 14. Jul 2013, 14:36 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Es sind halt meine Erfahrungswerte (und von vielen Freunden)
Daher ist das sehr wohl sachlich und objektiv. Kann dir gerne etwas etwas dazu per PN schreiben.

Also bitte erst nachfragen, bevor du solche Andeutungen machst. Danke dir fürs nächste mal.

Autor:  planet2000 [ So 14. Jul 2013, 16:17 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Meine Eltern haben auch seit Jahren Telekom (Internet, Telefon und Entertain) und hatten wirklich nie irgendwelche Probleme, im Gegenteil.

Und nun haben die volle Dröhnung an HD (Sky, ÖR). Wenn ich da mal durchzappe, wenn ich zu Besuch bin, kann ich voller Neid nur noch blass werden.

Autor:  Chris [ So 14. Jul 2013, 16:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Ich selbst habe auch durchweg positive Erfahrungen mit der T-Com gesammelt. Das einzige was ich nicht nachvollziehen kann ist die Drosselung, die man angekündigt hat. Ich hab dafür negative Erfahrungen mit Mobilcom und Vodafone gehabt. Denke das ist normal, dass jeder Telekommunikationsverein verärgerte Kunden hat.

Autor:  Echterfuffziger [ So 14. Jul 2013, 19:52 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

andy hat geschrieben:
Es sind halt meine Erfahrungswerte (und von vielen Freunden)
Daher ist das sehr wohl sachlich und objektiv. Kann dir gerne etwas etwas dazu per PN schreiben.

Also bitte erst nachfragen, bevor du solche Andeutungen machst. Danke dir fürs nächste mal.

Lach, DAS sollen sachliche Gründe sein? Nach stochastischen Methoden sind deine paar Freunde KEINE repräsentative Auswahl. Ich sehe da websurfer83 nicht im Unrecht.

Im Übrigen bin ich im Interesse der Kunden immer für eine Auswahl, die keine Firma Annington bestimmen sollte. Wurden hier im Forum nicht auch Stimmen laut, die das Gebietsmonopol der Kabelanbieter kritisieren und lieber Angebote der Konkurrenz (z. B. Kabel Deutschland) hätten :03:

Autor:  andy [ So 14. Jul 2013, 20:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Ich habe nie behauptet sie wären nun die Repräsentanten der Kommunikationsgesellschaft :)
Eher wollte ich damit ausdrücken, dass ich (und sie) negative Erfahrungen gemacht haben.
Und es somit keinen Anbieter gibt der nur gut ist bzw den man nichts negatives nachsagen kann.
Thats all.

Autor:  ENTSTRUBBLER [ So 14. Jul 2013, 20:47 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Zitat:
Wurden hier im Forum nicht auch Stimmen laut, die das Gebietsmonopol der Kabelanbieter kritisieren und lieber Angebote der Konkurrenz (z. B. Kabel Deutschland) hätten :03:


Das glaube ich kaum - im Vergleich zu Kabel Deutschland gehts uns immer noch besser - nur ein Beispiel: Kabel BW zu 99% ausgebaut
Kabel Deutschland nur um die 80%.

Meine Meinung: Im Vergleich zu Kabel Deutschland gehts uns besser aber auch ich möchte deutlich die fragwürdige Informationspolitik der letzten Monate kritisieren. Eine Pressemeldung zur richtigen Zeit mit brauchbaren Infos und nicht nur Standartsätzen würde viel zur Beruhigung des herschenden Unmuts vieler Kunden und auch vieler unserer Members beitragen - aber jetzt back OT

Thomas

Autor:  websurfer83 [ Mo 15. Jul 2013, 07:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Hallo andy,

sorry, ich wollte dich wirklich nicht persönlich angreifen oder verärgern, das war nie meine Absicht! Wir kennen uns nun ja auch schon lange, du kennst mich ja, ich wollte nur mal etwas weiter auf den Zahn fühlen. Bisher habe ich von dir hier im Forum schon mehrfach gelesen, wie negativ du die Telekom siehst, aber noch kein einziges Mal hast du Gründe dafür genannt. Und weil ich das vermisse, habe ich dazu gepostet. Du darfst mir gerne mal ne PN schicken.

@ Chris:
Ja, die Datendrosselung ist wirklich das Allerletzte! Ich gehöre auch zu denjenigen, die mit dem Inklusivvolumen alles andere als klarkommen würden und hoffe immer noch, dass es gekippt wird. Ich bin nur sehr froh, dass die Drossel bei mir nach jetzigen Kenntnisstand nicht greifen wird, da ich noch die alten AGB habe...

Autor:  Armin29 [ Mo 15. Jul 2013, 08:43 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Fall Annington: Vertrag darf nicht einseitig geändert we

Echterfuffziger hat geschrieben:
Im Übrigen bin ich im Interesse der Kunden immer für eine Auswahl, die keine Firma Annington bestimmen sollte. Wurden hier im Forum nicht auch Stimmen laut, die das Gebietsmonopol der Kabelanbieter kritisieren und lieber Angebote der Konkurrenz (z. B. Kabel Deutschland) hätten :03:


Ich hatte das schon mal vor einiger Zeit angedacht. Eine Marktöffnung analog dem Strommarkt, wo ich ja auch bei gleicher Hausinstallation unterschiedliche Anbieter wählen kann. Dadurch würde zumindest eine Konkurrenzsituation entstehen und die Anbieter müssten sich mehr um um ihre Kunden kümmern. Bei einer solchen Konstellation wäre das ÖRHD-Problem mit Sicherheit längst erledigt.

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