Triple-H hat geschrieben:
Das ist meines Erachtens nicht rechtens.
Doch, ist es.
Zitat:
Kann KabelBW die Kosten für den Verstärker wirklich auf uns alle umlegen? Hat hier jemand Erfahrungen?
Die besagten 398 € sind nur die Mindestbeteiligung, unter der Voraussetzung, dass eine geeignete C-Linie in unmittelbarer Nähe liegt,die D-Linie nicht länger als 10 m ausfällt und keine spezielle Oberfläche wiederhergestellt wird. Für alles, was darüber hinausgeht, wird ein Angebot unterbreitet. Ich kenne jetzt die örtliche Situation nicht, aber so, wie es ausschaut, ist keine geeignete C-Linie vorhanden, von welcher abgezweigt werden kann. Möglicherweise kann vom nächten Verstärkerpunkt auch keine neue C-Linie verlegt werden und es ist ein neuer Verstärkerpunkt notwendig. Ein solcher muss über eine B-Linie mit einem anderen Verstärkerpunkt verbunden werden. Ist eine Fernspeisung möglich, so erfolgt die ebenfalls als Gleichstromversorgung über das Koaxialkabel. Ansonsten ist noch ein Niederspannungsanschluss mit Stromzähler notwendig. Der Verstärker selbst kostet nicht viel, aber die Gesamtkosten für die Planung und Errichtung eines Verstärkerpunktes können schnell einen fünf- bis sechsstelligen stelligen Betrag erreichen. Die Kosten werden immer anteilig auf den oder die Auftraggeber umgelegt.
MfG